Hanfsamen, Cannabis & Marijuana Blog
Richter Jim Gray: In Harm´s Way (Auf gefährlichen Wegen)
Das Video dieses Monats ist ein fesselnder, entlarvender Kurzfilm, in dem der Richter Jim Gray über Amerikas „gescheiterte und hoffnungslose Politik des Drogenverbots“ spricht. Sich selbst beschreibt er als einen „konservativen Richter“, der nie illegale Drogen oder Marihuana konsumiert hat. Nichtsdestoweniger macht er deutlich, warum er glaubt, dass das Verbot von Cannabis für Kinder und Jugendliche gefährlicher sei als eine Regulierung.
Seine Argumente werden allgemein verständlich präsentiert und durch Fakten und Erfahrungen aus den Jahren belegt, in denen er in der Strafrechtsjustiz tätig war und auch bei Hilfsprojekten für Jugendliche mitarbeitete. Wenn Sie jemals den Wunsch hatten, jemandem ein zweifellos glaubwürdiges und prägnantes Argument gegen das Cannabisverbot zu liefern, dann ist dies genau das richtige Video.
(In englischer Sprache)
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Weed Seed Shop Early Bud
So fett, robust und zuverlässig wie ein Shetland-Pony – das Marihuana, das dieser Freiland cannabis sorte hervorbringt, vermittelt nach wie vor den kraftvollen Stone, den Sie von einem Vollblüter erwarten dürfen.Early Bud ist eine neuere und verbesserte Version der klassischen Freilandsorte Early Girl, mit einem Indica-Anteil von 80%. Beide sind cannabis Sorten mit kompakte Struktur und sind ideal für Gärten mit Platzproblemen, da sie das Ertragspotential Ihrer Kultur maximiert. Sie besitzt einen frischen Geschmack mit würzigen Untertönen und einem angenehmen Aroma.
Pflanzen, die im europäischen Freiland angebaut werden, sollten Ende September reif sein für die Ernte, doch sie können eventuell auch etwas später geerntet werden, wenn dies wünschenswert ist. Die sinkenden Temperaturen gegen Ende der Blüteperiode machen Early Bud nichts aus, vielmehr kann sie dadurch sogar eine noch attraktivere, rot-violette Färbung hervorbringen.
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Der Deutsche Hanf Verband
Der DHV strebt eine legale, verbraucherfreundliche Marktregelung für das Genussmittel Cannabis an – von der Produktion über den Verkauf unter klaren Jugendschutzauflagen bis zum Eigenanbau. Die Diskriminierung und Verfolgung von Cannabiskonsumenten wollen wir beenden. Außerdem geht es uns um die Förderung des Rohstoffs Hanf in seinen verschiedenen Erscheinungsformen und bessere Bedingungen für die Nutzung von Cannabis als Medizin.
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Holland´s Hope Hanfsamen
Früher – in den späten 70-er und Anfang der 80-er Jahre – war der Freilandanbau von Cannabis in den Niederlanden eine aufwendige und komplizierte Sache: Einige engagierte Züchter stellten sich der Aufgabe, dies zu ändern, und schufen (unter anderen) die Sorte Holland´s Hope, eine Cannabis Indica-Sorte mit hohen Erträgen und einer bemerkenswerten Resistenz gegen Pilzerkrankungen. Holland´s Hope war eine der allerersten Freilandanbau-Sorten, mit denen man ein hochwertiges Produkt erzeugen konnte, und die sich positiv von den sonst im nordeuropäischen Klima angebauten Pflanzen abhob.Mehr als zwanzig Jahre später erfreut die Sorte Hollands Hope die Züchter noch stets mit ihrem robusten, wenig Pflegeaufwand verlangenden Charakter und ihren kontinuierlich hohen Erträgen. Medizinische Anwender schätzen ihre lang anhaltende „stonende“ Wirkung, die Stress abbaut und die Muskeln entspannt. Auch von Innenanbau-Züchtern hört man über diese altbewährte Cannabis-Sorte viele Erfolgsberichte.
Holland’s Hope Hanfsamen Kaufen
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DIE CREME DER CANNABISSORTEN FÜR DEN INNENANBAU
Marihuana – Tapete Official Musicvideo
Wie riecht mein Anbauraum?
Die Stadtverwaltung, dein bester Freund!
Die Städte Den Haag und Rotterdam haben 30.000 Karten mit Cannabisgeruch unter ihren Einwohnern verteilt. Ziel dieses besorgniserregenden Plans ist es, den Bürgern dabei zu helfen, die Luft von Anbauräumen besser zu erkennen, damit sie ihre Nachbarn anzeigen können.
Wir bezweifeln, dass es dem Klima einer Stadt wirklich gut tut, wenn man die Bürger auffordert, ihre Nachbarn zu verpfeifen. Zum Glück ist dieser Plan zum Scheitern verdammt. Die Karten riechen nämlich ebenso wenig nach Gras wie ein WC-Lufterfrischer nach Nadelwald.
Für alle, die bereits wissen, wie ein Anbauraum riecht, geben wir hier einige Tipps für den alternativen Einsatz der Cannabiskarten:
- Hängen Sie die Karte an den Rückspiegel Ihres Autos. Und wenn die Polizei fragt, wieso Ihr Auto nach Gras riecht, lächeln Sie und zeigen auf die Karte.
- Notfall-Deodorant. Wenn niemand guckt, reiben Sie Ihre Achselhöhlen schnell mit der Karte ein.
- Nehmen Sie eine Karte mit auf ein Festival. Ihr Zelt wird herrlich duften, Sie lernen viele neue Leute kennen und Ihr Zelt ist im Dunkeln leicht zu finden (tatsächlich, es ist das Zelt, das nach Anbauraum riecht).
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Niederländische Coffeeshops für Touristen geschlossen?
Lauter Cannabis Genießer aus der ganzen Welt sind über Pläne besorgt, die in diesem Monat aufkamen und darauf abzielen, dass Ausländer niederländische Coffeeshops nicht mehr betreten dürfen. Die neue (instabile) niederländische Koalitionsregierung will nämlich die Coffeeshops in private Clubs umwandeln, bei denen nur erwachsene Niederländer Mitglied werden können. Als Grund dafür führt sie Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie drohende strafbare Handlungen an, verursacht von ausländischen Touristen, die Cannabis rauchen.Noch ist nicht klar, ob nicht die EU Gesetzgebung maßgeblich sein wird, dass die Handelsfreiheit angetastet wird, oder ob so argumentiert wird, dass die gehandelte Substanz nicht vollkommen legal ist und daher nicht gesetzlich geschützt.
Klar ist aber: Wird dieser Plan umgesetzt, dann werden die Einnahmen der meisten Coffeeshops wegfallen (geschätzte € 1,8 Milliarden im Jahr). Außerdem werden die meisten Mitarbeiter in den Coffeeshops ihren Job verlieren – und das mitten in der Wirtschaftskrise.
Dieser Plan wurde in der Regierung schon 2003 diskutiert, bisher wurde aber nichts Konkretes angekündigt. Es besteht kein großes Vertrauen in die neue Koalition, laut neuesten Umfragen sind nur 28 % der Wähler davon überzeugt, dass sie langfristig bestehen bleibt.
Leider wird mit diesem Plan die erfolgreiche Toleranzpolitik in den Niederlanden in das komplette Gegenteil verkehrt. Durch sie gab es doch in den Niederlanden die geringsten Drogenmissbrauchsraten in der entwickelten Welt.
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München zensiert Werbung
München zensiert Werbung des Deutschen Hanf Verbandes auf Bussen.

Dass der Konsum von Cannabis in Deutschlands Bundesländern unterschiedlich geahndet wird, ist den wenigsten bekannt. Fakt ist: die südlichen Bundesländer fahren weitaus schärfere Geschütze auf als die Nordlichter. In Bayern ist die Hatz auf Cannabis-Konsumenten besonders intensiv, dort werden unter anderem auch die höchsten Strafmaße vergeben.
In München sollte deshalb auch die erste pro-Cannabis Anzeige Deutschlands auf Bussen des Öffentlichen Nahverkehrs geschaltet werden. Ähnlich wie die britische „Nice people take drugs“ Kampagne, die in 2009 Schlagzeilen in England machte, war auch hier das Ziel, die Leute sowohl zu informieren, als auch zu polarisieren. In München sollte die Schlagzeile „Schluss mit Krimi.- Cannabis normal.“ lauten. Verantwortlich für die Kampagne ist der Deutsche Hanf Verband (DHV) zusammen mit der Werbeagentur Berlin.
Es geht um die Reform der Drogenpolitik in Deutschland: Cannabiskonsumenten sollen entkriminalisiert werden, denn die Strafverfolgung ist laut DHV die schlimmste Nebenwirkung des Cannabis-Konsums.
Ca. 5 Busse sollten für den DHV 3 Monate lang in München mit der Botschaft fahren, allerdings hat die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) den Plänen des DHV kurzfristig einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Anzeigen verboten. Als einzige Begründung wurde mitgeteilt:
„Sie wissen ja, was der DHV macht“.
Georg Wurth, der Vorsitzende des DHV, beschuldigt die Stadt München der Zensur:
„Der DHV macht keine Werbung für Cannabis. Wir wollen lediglich die heftige Verfolgung von Cannabiskonsumenten in Bayern zur Diskussion stellen. Hausdurchsuchungen und Fingerabdrücke bei kleinsten Cannabismengen in Bayern hat die Kiffer Verfolgung wahnhafte Züge angenommen. Nun unterdrückt die Stadt München das Thema. Sicher auch, weil sie keine guten Argumente für ihre radikale Cannabispolitik hat.“
Dabei ist Cannabis auch in Bayern normal. Laut einer EMNID-Umfrage, die der DHV im Juli durchführen ließ, haben 15 Prozent der Menschen in Bayern schon einmal Cannabis konsumiert.
Alles Verbrecher? Das sieht mittlerweile auch eine Mehrheit der Befragten in Bayern anders.
„Laut EMNID sind 53 Prozent der Bayern für ein liberaleres Cannabisrecht. Die Politik täte gut daran, diese Diskussion aufzugreifen, anstatt sie zu zensieren“, so Wurth.
Der DHV will Menschen dazu bringen, sich mit dem Drogenkonsum in unserer Gesellschaft und der herrschenden Drogenpolitik auseinanderzusetzen, ob sie selbst konsumieren oder nicht spielt hier keine Rolle. Eine offene Debatte soll mit der Kampagne angestoßen, Menschen zum Nachdenken bewegt werden und langfristig soll all dies Einfluss auf die Rechtslage nehmen.
Der DHV ist für seine anspruchsvollen Mainstream-Ansätze bezüglich der Drogenpolitik bekannt.
Die jüngste Werbekampagne des Verbandes ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Drogenpolitik und Einstellungen zu Drogen in Deutschland. Es geht darum, eine konstruktive Debatte zu ermöglichen, die die gängigen Kiffer-Klischees nicht bedient.
Quelle: hanfverband.de
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Kalzium Mangel
Sowohl für das pflanzliche als auch für das tierische Leben ist Kalzium ein essentielles Element, das unter anderem in Knochen, Muscheln und Eierschalen vorrätig ist. Muskeln und Nerven funktionieren ohne Kalzium nicht.Der Name Kalzium leitet sich vom lateinischen calx, calcis (dt. Stein) ab. In reiner Form ist es ein Silberfarbenes Metall, etwas härter als Blei und einfach zu bearbeiten. Das Metall entzündet sich bei Erhitzung und reagiert heftig mit Wasser und Säuren. Kalzium kommt überall auf der Welt vor; 3,64% der Erdkruste bestehen aus Kalzium.
Kalzium ist in der ganzen Pflanze vorrätig. Es wird für viele Prozesse in der Pflanze benötigt, vor allem aber für den Wachstumsprozeß. In den Zellen hat es eine regulierende Wirkung, und es trägt zur Stabilität der Pflanze bei.2) Pflanzen verfügen über zwei Transport-Systeme: das Xylem und das Phloem. Die meisten Nährstoffe können über beide Systeme transportiert werden, nicht aber das Kalzium. Weil Kalzium fast ausschließlich über das Xylem transportiert werden kann, ist es innerhalb der Pflanze ein wenig bewegliches Element. Es ist darum wichtig, daß in der Wurzelumgebung immer genügend Kalzium vorhanden ist, damit es der Pflanze kontinuierlich zur Aufnahme zur Verfügung steht.
Der chronologische Verlauf eines Kalziummangels
- Charakteristisch für einen Kalziummangel sind die von einem scharfen, braunen Rand umgebenen, gelb/braunen Flecke auf dem Blatt. Die Symptome zeigen sich bei einem Kalziummangel oft schnell; innerhalb von ein bis zwei Wochen sind erste Flecke auf den älteren Blättern zu erkennen. Sie beginnen meist als kleine, hellbraune Punkte, die sich dann vergrößern.
- Nach zwei Wochen zeigen die älteren Blätter immer mehr Flecke, oft auch am Rand des Blatts, wie bei einem Kaliummangel oder bei Verbrennungserscheinungen. Dennoch sind die Unterschiede zum Kaliummangel meist gut zu erkennen; beim Kalziummangel sind die Flecke scharf gezeichnet und beginnen nicht nur am Rand des Blatts. Oft ist schon innerhalb einer Woche ein gebremstes Wachstum erkennbar.
- Manchmal kräuseln sich die jungen Sprossen, und die Kelche haben magere, dünne Blättchen ohne Flecke.
- Die älteren Blätter sterben langsam ab; rundum die nekrotischen Flecke können gelbliche, wolkenförmige Flecke entstehen. Je älter das Blatt ist, um so ernster sind die Symptome.
- Die Blüte wird ebenfalls gehemmt und verzögert, und die Stempelzahl bleibt weit zurück. Die Blütentrauben schließen sich nicht und bleiben klein. Die Stempel werden schneller braun.
Die Mangelerscheinunge
Kalzium wird in der Pflanze hauptsächlich mit dem aufwärts-strömenden Saft transportiert. Bei einem Kalziummangel zeigen zunächst die älteren, größeren Blätter Mangelerschei-nungen. Oft sind nicht die untersten Blätter betroffen, sondern die unmittelbar darüber. Ein Kalziummangel ist daran zu erkennen, daß gelb / braune Flecke entstehen, die oft von einem scharfen, braunen Rand umgeben sind. Darüber hinaus wird das Wachstum gehemmt, und in schweren Fällen gibt es kleinere, nicht zugewachsene Blütentrauben. Das Ergebnis ist nicht schwer zu erraten: ein stark verringerter Ertrag.
Ein Mangel kann entstehen durch;
- Nicht ausreichende oder falsche Düngung
- Zucht auf kalzium-bindende Boden
- Überschuß an Ammonium, Kalium, Magnesium und/oder Natrium in der Wurzelumgebung. Ammonium hemmt die Kalzium-Aufnahme am stärksten, Natrium am wenigsten.
- Probleme mit der Verdunstung wegen eines zu hohen EC-Werts oder einer zu hohen oder zu niedrigen relativen Luftfeuchtigkeit.
Was tun?
- Wenden Sie an Ihren Fachhändler. Er ist auf diese Zucht spezialisiert und hat die richtigen Produkte vorrätig. Ein guter Dünger oder eine gute Blumenerde enthalten genügend Kalzium.
- Wenn der EC-Wert im Substrat oder im Boden zu hoch ist, kann mit sauberem, eventuell angesäuertem Wasser gespült werden.
- Enthält der Boden zu wenig Kalzium, dann kann dieses in Form von Bitterkalk, Gips, Saturationsschlamm, Kalikiesel-kalk, Magnesiakieselkalk, Thomasmehl, Tripelsuperphos-phat oder Kalknitrat zugeführt werden. Seien Sie vorsichtig mit chloridhaltigen Düngemitteln.
- Zusätzliches Kalzium kann über die Düngung mit flüssigen Kalkdüngemitteln, etwa einer Kalziumnitratlösung, zugeführt werden. Bei einem zu sauren Boden kann Kalkmilch zum Erhöhen des pH-Werts verwendet werden.
- Verwenden Sie gute, nicht zu saure Erde. Saure Erde enthält meistens zu wenig Kalk. Gute Blumenerde und Kokos müssen vorgekalkt sein.
Kalk in freier Form wird von der Pflanze schnell aufgenommen. Weil Kalk in der Pflanze ein unbewegliches Element ist, werden die Symptome auf den älteren Blättern nicht verschwinden. Die weitere Entwicklung wird aber normal und ohne Mangelerscheinungen verlaufen.
Zuviel Kalzium schadet der Pflanze und hat meist eine Hemmung des Wachstums und eine dunkle Färbung des Gewächses zur Folge. Ein Kalziumüberschuß kann außer-dem zu einem Mangel an Bor, Mangan, Zink, Magnesium und manchmal auch Kupfer führen.
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